Der richtungsweisende ASB GlassFloor hielt kürzlich Einzug, in die populärste Sportart weltweit, dem Fußball. Der wohl größete Sportartikelanbieter der Welt, Nike, hat, im Juni 2015, das „coolste Fußball-Feld aller Zeiten“, auf dem Dach des Bikini Berlin, der weltweit ersten Concept Mall errichtet und dort den European Nike Football X Cup durchgeführt. Weiter stellte Nike ihren Markenauftritt bei den beiden Champions-League-Finalisten FC Barcelona und Juventus Turin vor und führte den „Hypervenum X“ ein, den neuesten Fußball-Schuh für Kleinfelder und Aufführungs-Flächen.

Das Spielfeld hatte eine Fläche von 10m auf 15m und als Boden wurde ASBs einzigartiger ASB GlassFloor verwendet und wurde von ASB-Monteuren eingebaut. Die Arena diente als 150 Quadratmeter großes Fußballfeld für einen drei-Tage-Event und war unter der gesamten Fläche mit einem LED-Screen ausgestattet, was atemberaubende Bild- und Video-Effekte ermöglichte. In dem einzigartigen Boden waren 10.000 LEDs pro Quadratmeter verbaut, also insgesamt über 15 Millionen Stück! Das nicht reflektierende Hochleistung-Glas war mit einer speziell entwickelten Dämpfungsschicht versehen und direkt über der LED-Oberfläche angebracht.

„Das Ergebnis dieser neuesten Innovation ist wirklich atemberaubend“, sagt ASB-Junior-Chef Christof Babinsky und fährt fort: „mit einem Fußball-Kleinfeld, das über die gesamte Fläche als Bildschirm genutzt wurde, konnten verschiedene Spielflächen-Untergründe simuliert werden, wie Sand, Gras, Beton selbst der Weltraum. Auch der Spielstand wurde auf dem Boden angezeigt und das Einblenden spezieller situationsbedingter Grafiken, wie „Foul“, „Tor“ oder „Tor-Chance“ machten das ohnehin schnelle Spiel noch aufregender“.

Bei dem Nike-Event waren zudem Stars am Start, wie beispielsweise Weltmeister Miroslav Klose und die brasilianische Fußball-Legende und Doppelweltmeister Ronaldo (Ronaldo Nazário de Lima), die den Boden testeten, indem sie mit drei weiteren Spielern ein Promi-Match veranstalteten.

„Die Veranstaltung war ein Riesenerfolg!“, fügte Babinsky weiter hinzu.“Das Feedback von den Athleten war fantastisch. Alle Spieler waren von dem Boden begeistert, insbesondere von der Griffigkeit auf dem Glas. Dank der matten Oberfläche konnte man den Boden sogar unter direkter Sonneneinstrahlung verwenden, denn es gab keine Reflektionen von denen die Spieler geblendet werden konnten. Wir wussten, dass es cool werden würde, aber selbst unsere Erwartungen wurden übertroffen! Als nächsten Schritt werden wir einen LED-Boden im Baukasten-System entwerfen, der noch schnelleren Auf- und Abbau erlaubt. Installationszeiten sind ein entscheidender Faktor bei solchen Veranstaltungen. Mit dem Baukasten-System können wir einen Basketball-Boden von dreifacher Größe wie der hier verwendete innerhalb eines Tages aufbauen.“

Vor kurzem hatte ASB die Installation der 500. ASB „MovableWall“ vorgestellt. Diese Entwicklung für Squash-Courts gibt Sportanlagen maximale Flexibilität in der Raumnutzung. Die ASB-Squash-Court-Wände können leicht verschoben werden, ob von Squash auf Doppel-Squash oder ganz offen für vielseitige Sport-Aktivitäten.

Die Glas-Boden-Entwicklung eröffnet nun weitere Vorteile, insbesondere, wenn die Boden-Markierungs-Linien individuell an den jeweilig gerade ausgeübten Sport angepasst (LED-Linien auf Knopfdruck) werden können. Somit ergeben sich viele Möglichkeiten und das Durcheinander von „aufgemalten Linien“ hat ein Ende.

Eine Reihe zusätzlicher Sportarten, neben Squash, wie beispielsweise Badminton, Basketball, Handball, Voleyball, Tennis oder auch Boxen können von der neuen Glas-Boden-Technologie profitieren.

Es wäre sicher großartig, Klitschko auf dem GlassFloor boxen zu sehen”, sagte Christof Babinsky abschließend.

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